Kamingeflüster: Ein Leserückblick auf den November 2023

Während in Hamburg draußen langsam der Schnee leise rieselt (in Köln auch seit heute) und die Temperaturen auf dem Thermometer gefährlich nach unten klettern, schwelgt Aline mit einer heißen Tasse Tee in der Hand in Erinnerung an unsere erste Preisverleihung. Bereits im letzten Monat haben wir vom NDR Sachbuchpreis berichtet, Anfang November stand nun die Verleihung in Göttingen an. Luise konnte leider nicht dabei sein, dafür hat Aline den kurzweiligen und besonderen Abend sehr genossen. Zwar hat es unser Patenbuch „Traumland. Der Westen, der Osten und ich“ leider nicht geschafft, aber wir gratulieren Teresa Brücker von Herzen, sie hat mit ihrem Buch „Alle Zeit“ verdient gewonnen. Welche Bücher uns sonst noch durch den November gebracht haben, seht ihr hier:

„Migrantenmutti“ von Elina Penner (Aline)

Erschienen im Aufbau Verlag, September 2023; Rezensionsexemplar

Im Herbst war ich im Urlaub in Tschechien. Als der Gastgeber uns das Ferienhaus zeigt, zieht er draußen vor der Tür die Schuhe aus. Ich, Ostdeutsche, ziehe auch die Schuhe im Hausflur aus. Das ist der Moment, wo ich schmunzeln muss und an „Migrantenmutti“ von Elina Penner denke. Eine Beobachtung, die mir ohne ihr neustes Buch wohl nicht aufgefallen wäre. Und es ist nur eines der Phänomene, die die Autorin in ihren kurzen, prägnanten, oft satirisch komischen Essays festhält. „Ich glaube, wenn man migrantisch aufwächst, hat man selten das Gefühl, auch nur ansatzweise zur Mehrheitsgesellschaft dazuzugehören. Auch Ostdeutsche kennen das. Menschen mit Behinderung. Erststudierende, auch Arbeiterkinder.“ schreibt sie auf Seite 9. Sie schreibt auch über das Fehlen genau derjenigen in Vorständen und Vorabendserien. Und sie schreibt vor allem über die Unterschiede in den Erziehungsansätzen migrantischer Eltern, versteht sich aber bewusst nicht als Erziehungsratgeber. Viel mehr zeigt sie Doppelmoral auf und hält den perfekt erscheinenden Insta-Moms den Spiegel vor. Gespickt werden die Essays, mit Titeln wie „Essen“, „Mikrowelle“, „Fernsehen“ oder halt „Hausschuhe“, mit persönlichen Anekdoten, über die ich herzhaft lachen, aber auch nachdenken musste. „Migrantenmutti“ ist sicherlich auch ein Plädoyer für mehr Gelassenheit im Miteinander und bringt Themen wie Elternschaft, Armut und besonders Integration pointiert zur Diskussion. Und es ist ein biografisches Essay, das mir für den aktuellen gesellschaftlichen Diskurs wirklich zielführend erscheint. 


„Heartbreak“ von Tarkan Bagci (Luise)

Erschienen bei DTV, August 2023; Rezensionsexemplar

Eskapismus im besten Sinne – das brauchte ich letzte Woche. Die sehr unterhaltsame Geschichte „Heartbreak“ verhalf mir über meine Zeit krank zu Hause hinweg. 🤧
Tarkan Bagci kannte ich bereits durch eine Lesung des Buches „Nachdem Tod komm ich“ von Thomas Kundt, einem Tatortreiniger. Hier war Tarkan Co-Autor und moderierte sehr sympathisch die Veranstaltung. Nun war ich gespannt auf seinen eigenen, neuen Roman. Mit der Protagonistin Marie könnte ich mich sicher anfreunden. Ich würde ihr gut zureden, dass es in Ordnung ist, auch mal Unsicherheiten zu zeigen oder wütend auf ihre destruktive Mutter, autoritären Chef oder ihren Ex-Freund zu sein. Letzterer ghostet sie nach einem Jahr Beziehung plötzlich. Sie kämpft mit Liebeskummer und dadurch auch wieder mit Panikattacken und Depressionen. Ich würde ihr gerne sagen, dass es vielen Menschen so ergeht. Entgegen der eher zurückgezogen lebenden Marie ist Sänger Tom, die zweite Hauptfigur, extrovertiert und steht in der Öffentlichkeit. Er wirkt auf mich etwas zu glatt, oberflächlich. Als Tom in einen Skandal um den TV-Star Hund Bello verwickelt wird, entwickelt sich seine Karriere vom Star-Level plötzlich zu einem Tiefpunkt. Alle wenden sich ab. Die Charaktere sind teils für mich überzeichnet, die Handlung etwas konstruiert. Trotzdem ist es ein kurzweiliger Roman, der einen gedanklich in die Toskana reisen lässt, wo sich die vermeintlich so unterschiedlichen Wege und Ziele von Marie und Tom kreuzen. Der Roman greift wichtige Themen der heutigen Zeit auf, wie psychische Gesundheit und immensen Social Media-Konsum, das eng miteinander zusammenhängen kann. Vor allem wirft Tarkan Bagci die Frage auf, was passiert wenn man selber zu einem Produkt wird, wie viele Influencer:innen. Wenn ein Shit Storm dazu führt, dass das „Produkt“ nicht mehr nachgefragt wird, die Intensität der öffentlichen Debatte sich um ein Hundertfaches verstärkt. Mich erinnert der Roman an eine kurzweilige Rom-Com, aber mit verrückteren Wendungen und einem unterhaltsamen Schreibstil – ideal für die Realitätsflucht, die man mal gebrauchen kann.

„Daughter“ von Alda Sigmundsdóttir (Aline)

Erschienen im April 2022

„Daughter“ ist viel mehr als eine bloße Biografie. Es ist die Aufzeichnung einer Frau über emotionale Misshandlung und dem ständigen Gefühl, nicht genug zu sein, es gar der eigenen Mutter nicht recht machen zu können. In dunklen Momenten keine Unterstützung derjenigen zu erhalten, die ihr eigentlich am nächsten stehen sollte. Es ist ein Buch über das Aufwachsen mit einer narzisstischen Mutter und die Botschaft einer Frau, die ihre Stimme nutzt, um andere an ihrer Kindheit teilhaben zu lassen und ihnen vermittelt, dass sie vielleicht nicht allein sind. Dies schafft Alda Sigmundsdóttir, indem sie ihr Innerstes nach außen trägt und mit einer präzisen emotionalen Klarheit über das Erlebte spricht. Es hat viele Jahre und psychiatrische Therapie bedurft, einen Befreiungsschlag zu erzielen und sich von der narzisstischen Mutter zu lösen. Besonders der Moment, als sie das erste Mal das Verhalten der Mutter klarer sieht und die emotionale Misshandlung, der sie jahrelang ausgesetzt war und der sie sich als Kind nicht entziehen konnte – wollte sie doch nur geliebt werden – bewegt mich sehr. Zudem mochte ich den Aufbau der Biografie, denn oft war mir während des Lesens das Ausmaß des Verhaltens der Mutter nicht ganz klar. Die wirkliche Deutung, insbesondere in einen psychologischen Kontext, erfolgte erst zum Schluss in einer famosen Zusammenfassung, die mich gefesselt hat. Soweit ich sehen kann, ist das Buch bisher nur auf Englisch erschienen, aber für alle, die sich für das Thema interessieren, eine Empfehlung.


„Die Gebärmutter“ von Sheng Keyi (Aline)

Erschienen bei Dumont, Oktober 2023; Rezensionsexemplar

„Die Gebärmutter“ von Sheng Keyi hat mich aus verschiedenen Gründen sehr interessiert. Es ist ein Buch über 8 Frauen aus drei Generationen, die in der chinesischen Provinz Hunan aufwachsen. Geburtenkontrolle, 1-Kind-Politik, das Ende der Qing-Dynastie und wirtschaftlicher Aufschwung prägen das 20. und 21. Jahrhundert ebenso wie ein erster leichter Anklang weiblicher Emanzipation. Wie sehr die Frauen der Familie von Großmutter Qi den patriarchalen Strukturen gerade im ländlichen Raum unterjocht sind, liest sich schnell aus dem Roman heraus. Wie wenig zukunftsgewandt die Schwestern selbst sind, als zum Beispiel die 16-jährige Tochter ungeplant schwanger wird und der Familienrat über einen Abbruch ohne Beteiligung der Kindsmutter diskutiert, ist schockierend. Nicht zuletzt da man meinen könnte, dass die Schwestern, die alle selbst ein entbehrungsreiches Leben führen müssen und unterdrückt werden, vermeintlich hätten anders reagieren sollen. Doch Sheng Keyi wählt vielleicht gerade diese Kontroverse, um den Leser:innen einen kritischeren Blick auf die chinesischen familiären Strukturen aufzuzeigen, insbesondere die Selbstverständlichkeit, mit der Frau auf ihre Gebärmutter reduziert wird. Das Lesen des Romans empfand ich jedoch leider als zu komplex, als das dieses doch sehr spannende Grundkonzept mich hätte bis zum Ende fesseln können. Der Text springt innerhalb der Kapitel in der Zeit und zwischen den Protagonisten und enthält zudem kaum Dialoge, die die wirkliche Gefühlswelt hätten offenbaren können. Ein etwas kurzweiligeren Text, mit vielleicht 100–200 Seiten weniger, hätte mir geholfen, besser in den Roman einzutauchen. Übersetzt von Frank Meinshausen.

„Body Politics“ von Melodie Michelberger (Luise)

Erschienen bei Rowohlt, Januar 2021

Wann hast du das letzte Mal in den Spiegel geschaut und gedacht: Ich fühle mich heute dick?

Die Begriffe ‚dick’ oder ‚fett’ sind in unserer Gesellschaft negativ konnotiert. Die Körperaktivistin und Autorin Melodie Michelberger bezeichnet sich lieber als ‚dick‘ als zum Beispiel als übergewichtig. Letzteres suggeriert für sie, von der Norm abzuweichen.
Sie räumt in ihrem Buch „Body Politics“ insgesamt mit Klischees und missverständlichen Begriffen auf, als dass sie ‚Bodypositivity‘ als irreführend empfindet. Es geht nicht darum, sich uneingeschränkt wohl im eigenen Körper zu fühlen, sondern eher ihn zu akzeptieren und bewusst auf ihn zu hören. In unserer Gesellschaft werden dünne Körper stilisiert – als Schönheitsideal verstanden und dass sie allein für einen gesunden Lebensstil sprechen – wobei sich die Frage stellt, was bedeutet eigentlich dünn konkret? Melodie Michelberger hatte immer ein zwiespältiges Verhältnis zu ihrem Körper. Es begann bereits im Kindesalter, indem ihre Mutter ihr ein Kleid nicht kaufte, da es zu sehr auftragen könnte. Später wird sie durch ihre Arbeit in der Modebranche bestärkt, immer wieder ihren Körper durch Diäten und Sport ändern zu wollen, was sie letztendlich bis in die Magersucht treibt. Ihr Körper zieht den Schlussstrich. Die Influencerin steht mittlerweile zu ihrem Gewicht und steht for ihren Körper ein. Sie möchte mit ihrem Engagement auch andere Frauen ermutigen, sich und den eigenen Körper zu akzeptieren. (Auch in stressigen Zeiten, wenn man eher zum Schokoriegel greift).

Ich finde Melodie sehr inspirierend und folge ihr schon lange, sie strahlt für mich eine besondere Lebensfreude und Stärke aus, gerade auch indem sie offen über Unsicherheiten und Selbstzweifel spricht. Sie zeigt auf, dass wir gegen traditionelle und durch den männlichen Blick geprägte Schönheitsideale rebellieren und für ein diverses Bild von Schönheit durch die Akzeptanz verschiedener Körper- und Lebensformen einstehen sollten. Ein empfehlenswertes und wichtiges Buch!


„Das Mädchen“ von Edna O’Brien (Aline)

Erschienen bei Hoffmann und Campe, März 2021

Im April 2014 wurden 276 Schülerinnen durch die Terrororganisation Boko Haram in Nigeria entführt. Immer noch gelten rund 100 Mädchen als vermisst bzw. sind nicht zurückgekehrt. Die irische Autorin Edna O’Brien hat es sich, selbst über 90 Jahre alt, zur Aufgabe gemacht, den entführten und misshandelten Mädchen mit „Das Mädchen“ eine Stimme zu geben und auf ihre Schicksale aufmerksam zu machen. „Ich war einmal ein Mädchen, aber ich bin es nicht mehr. Ich rieche. Bin voller getrocknetem, verkrustetem Blut, und mein Kleid ist zerfetzt.“ Sind die ersten Sätze ihres Romans, der mich völlig aus der Komfortzone herausholt, gesprochen von Maryam, der Protagonistin. In ihr vereint die Autorin viele der Stimmen der jungen Frauen, die ihr auf ihrer Recherchereise begegnet sind und die entführt wurden. Maryam erzählt in der Ich-Perspektive, ausgestattet mit einem unbändigen Überlebenswillen, die Entführung, Massenvergewaltigungen und Misshandlungen, die Geburt ihrer Tochter und ihre abschließende Flucht aus dem Camp nach. Doch wer glaubt, das mit der gelungenen Flucht nun alles gut wird, der täuscht, denn ihr Familie verstößt sie und nimmt ihr das Kind weg. Sie gilt als geächtet, als „Buschfrau“ und wird wie eine Sklavin im Haus ihrer Kindheit gehalten. Schlussendlich weicht ihre Mutter auf und Maryam gelingt erneut die Flucht, ob sie irgendwann ankommen und ein zu Hause finden wird, bleibt ungewiss. Edna O’Brien ist mit diesem Roman meiner Meinung nach ein zutiefst aufwühlender Roman gelungen, der zugleich aufzeigt, wie in anderen Teilen der Welt, Frauen immer noch als Ware betrachtet werden, die Männern zur Verfügung stehen muss. Ich bin atemlos und fassungslos durch die Seiten geflogen und möchte ihn unbedingt empfehlen. Jedoch sei gesagt, das insbesondere das erste Drittel des Romans harte Gewaltszenen und Vergewaltigungen beschreibt.


Filmreview: „Deutsches Haus“ von Annette Hess (Luise)

Erschienen bei Ullstein, September 2019

Der Blogbeitrag mit den meisten Aufrufen im letzten Monat war meine Rezension zum Buch „Deutsches Haus“ aus dem Jahr 2019, ausgelöst durch den Serienstart. Das Buch hat mich damals positiv überrascht und war ein Lesehighlight. Entsprechend habe ich die neue Mini-Serie schauen wollen, prominent besetzt, u.a. mit Iris Berben und Henry Hübchen, die beeindruckend spielen. Jedoch möchte ich vor allem die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin hervorheben, die die Zwiespältigkeit der Hauptfigur wunderbar herausarbeitet: zwischen der Unbedarftheit einer jungen Frau, die gleichzeitig als Nachkriegskind Scham und Wut für die Verbrechen der Elterngeneration entwickelt.

Frankfurt, 1963: Die Übersetzerin Eva hat mit ihren zwanzig Jahren bis lang nichts von dem Ort Auschwitz gehört. Bis sie zu einem Übersetzungsauftrag aus dem Polnischen gerufen wird: Jemand sei in einem Lager durch Gas in einer Dusche umgekommen? Das scheint ungeheuerlich. Sie hört vom Prozess, der bald in ihrer Stadt stattfindet, bei dem sie nun auch als Übersetzerin agieren soll. Ihre Eltern und ihr Verlobter sind dagegen, aber Eva hat ihren eigenen Kopf. Während der Verhandlung wird sie Zeugin eines ungeahnten Verbrechens, das nicht wie gedacht nur einige, sondern das deutsche Volk im 2. WK kollektiv zu verantworten hat. Es lässt sie auch in ihre eigene Familiengeschichte eintauchen: Welche Rolle spielten ihre Eltern im Krieg, wussten sie von Auschwitz?

„Deutsches Haus“ so heißt die Gaststätte der Eltern von Eva. Der Titel kann meiner Meinung nach im doppelten Sinn verstanden werden, durch die Kollektivschuld der Deutschen im Nationalsozialismus. Hätten sie nicht alle in irgendeiner Form das System getragen: sei es auch nur durch Schweigen, hätte das „Kartenhaus“ nie so lang standhalten können. Eva steht für eine ganze Generation, die erst herausfinden musste, was es mit dem Ort Auschwitz auf sich hat. Die Serie hat für mich das Buch sehr gut umgesetzt und den Balanceakt zwischen „Vorabendserie“-Charakter und tiefgründigem Inhalt geschafft. Sie hallt lange nach.

Kinderbücher: „Flausch“ und „Bakterien und so, die leben wo?!“ (Aline)

Flausch“ erschienen bei Carlsen und „Bakterien und so, die leben wo?“ erschien selfpublished

Für unseren Kanal eher ungewöhnlich, aber heute möchte ich euch zwei Kinderbücher vorstellen, die mehr oder weniger zufällig bei mir gelandet sind. Blättert man beide auf, wird man jedoch feststellen, dass sie nicht nur für Kinder geeignet sind!

Das erste Buch ist „Flausch“ von Almut Schnerring und Jennifer Coulmann, die in diesem bezaubernden Bilderbuch für mehr Toleranz und Selbstbewusstsein werben. Flausch lebt nämlich alleine in einem Baumhaus, die anderen Tiere halten Abstand, da sie Flausch nicht so recht einordnen können. Um das zu ändern, schmeißt Flausch eine Party, lädt alle ein und zum Schluss kommt raus: Es ist doch eigentlich egal, was Flausch ist. Ich mag Flausch, die schönen Zeichnungen und natürlich vor allem die Message, die das Buch schon den kleinsten vermittelt, sehr. (Ab 6 Jahren)

Das zweite Buch ist „Bakterien und so, die leben wo?!“ von Jane Jott und Carlotta Klee, die mit ihrem Kinderbuch der Frage nachspüren, was Mikroorganismen sind, wo sie leben und warum der Körper auf sie angewiesen ist. Nicht nur Inhalt und die Zeichnungen sind super schön, auch ist das Buch bei der Zielgruppe richtig gut angekommen, wie ich selbst erleben durfte. Die Autorinnen haben mit ihrem Kindersachbuch übrigens den Sartorius LifeScienceXplained-Preis gewonnen, der die Funktionsweisen der Lebenswissenschaften auf besonders verständliche Weise erklärt. Die Preisverleihung durfte ich im Rahmen der NDR-Sachbuchpreisverleihung miterleben, ohne die ich vermutlich auf das Buch, welches selfpublished erschien ist, nicht aufmerksam geworden wäre. (Ab 4 Jahren)

Über den Tellerrand im November: Diversität

In unserem Schwerpunktthema „Über-den-Tellerrand“ hat sich Luise diesmal mit dem Thema Diversität beschäftigt. Dafür hat sie zwei Bücher von einem Autor, Linus Giese, in einem Blogartikel vorgestellt, der in seinen Büchern die Welt und Belange von trans* Personen näher bringt: LGBTQIA+ – Eine Rezension zu „Lieber Jonas oder Der Wunsch nach Selbstbestimmung“ von Linus Giese.

Und zum Schluss noch ein paar Highlights des Monats:

Luise aus Köln

Aline aus Hamburg

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